Dienstag, 1. September 2015

Effektiv verteidigen durch Prozessoptimierung

Um sich effektiv zu verteidigen ist es meist gar nicht nötig komplexe Bewegungsabläufe zu erlernen oder über Jahre verschiedenste technische Feinheiten bis ins kleinste Detail zu trainieren. Dies zeigt sich an modernen Systemen wie dem Krav Maga.

Warum also nicht auch für die Selbstverteidigung, mit Karate als System, eine einfache Struktur schaffen, um in wenigen Schritten erfolgreich zu arbeiten?

Versteht mich nicht falsch, die technische Ausbildung im Karate ist wichtig, gut und auch notwendig und macht unsere Techniken effektiver. Dennoch wird für die reine Selbstverteidigung keine perfekte oder ästhetische Technik benötigt.

Zurück zur Prozessoptimierung... In der Wirtschaft werden komplexe wiederkehrende Aufgaben in verallgemeinerte Prozesse verpackt, um diese effektiv und effizient abarbeiten zu können. Dies ist meiner Meinung nach für die Selbstverteidigung adaptierbar.

Der Verteidigungsprozess der Karate-Praxis ist solch eine Möglichkeit, schnell und flüssig auf einen Angriff zu reagieren.

1) Block nach dem Prinzip "First things first"
2) Konter zu einem Hauptziel
3) Weiterer Konter zu einem Sekundärziel
4) Statik des Angreifers brechen und den Angreifer dominieren
5) Vom Angreifer entfernen

Nehmen wir das ganze mal ein wenig genauer unter die Lupe.

1) Block nach dem Prinzip "First things first"
Die einfachste und schnellste Möglichkeit einen Angriff zu blocken ist es den Körperteil zu nutzen der in unmittelbarer Nähe zum Angriff ist.

Das bedeutet wenn ich z.B. mit dem linken Bein vorne stehe und ich mit einem geraden Schlag zum Kopf angegriffen werde, hat mein linker Arm den kürzesten Weg zum blocken.

Angriffe unter die Gürtellinie könnten / sollten auch mit den eigenen Beinen geblockt werden, etc...
Ein direkter Konter ist natürlich auch eine Option, hierzu muss ich aber bereits auf einen möglichen Angriff vorbereitet sein.

2) Konter zu einem Hauptziel
Nachdem wir erfolgreich geblockt haben, greifen wir auf direktem Wege ein "Hauptziel" an. Was ist ein Hauptziel? Alles wo ich bei jedem Angreifer eine Trefferwirkung zu erwarten habe. Kopf, Hals, Solar-Plexus, Rippenbögen (Leber & Magen), Nieren, Genitalien und alle Gelenke.

3) Weiterer Konter zu einem Sekundärziel
Nach unserem ersten Konter, muss mindestens ein zweiter Konter folgen. Hierbei gibt es keine konkrete Vorgabe der Zielregion, sondern es muss viel mehr situationsbedingt agiert werden. Der Einfachheit halber sollte man nicht außer Acht lassen, dass ein Konter auch immer wieder und wieder und wieder auf das selbe Ziel abgefeuert werden kann, bis der Angreifer von einem ablässt.

4) Statik des Angreifers brechen und den Angreifer dominieren
Nachdem wir den Angriff erfolgreich getötet haben (Ikken Hissatsu) sollten wir dafür sorgen, dass der Angreifer uns nicht mehr ansehen kann. Hierdurch verhindern wir, dass ein weiterer Angriff geplant werden kann. Am besten lässt sich dies durch Schubsen, Werfen, Hebel, etc. verwirklichen. Wobei auch hier die einfachste Variante vorzuziehen ist. Bei diesem Prozessschritt spielt die Dominanz eine entscheidende Rolle. Ich will die volle Kontrolle über den Angreifer, denn ich will den weiteren Verlauf der Auseinandersetzung bestimmen.

5) Vom Angreifer entfernen
Zu guter Letzt gilt es sich vom Angreifer zu entfernen und hierbei die Umgebung aktiv war zu nehmen... ein Angreifer kommt selten alleine...

Wenn wir nach diesem Schema arbeiten ergeben sich oft, vielseitige und flüssige Abläufe in der Verteidigung. Probiert es aus...

Dienstag, 25. August 2015

Kata & Effektiv-Bunkai Lehrgang in Brühl

Bald ist es soweit, am 12.09. findet in Brühl unser Shotokan Kata & Effektiv-Bunkai-Lehrgang zur Kata WANKAN mit den Trainern Seoung-Sook Park (Kata Landestrainerin im KDNW) und Daniel Schmidt (das bin ich :) | Karatepraxis Trainer / DKV-SV-Lehrer und Bunkai-Experte) statt.

Wir werden uns mit der Kata-Dynamik, einem kämpferischen Vortrag sowie mit einem kämpferischen Bunkai beschäftigen.

Der Lehrgang richtet sich an alle Graduierungen und wird wie folgt aufgeteilt:

10:00-10:15 Uhr Beginn und Begrüßung
10:15-11:45 Uhr Kata Wankan (Ablauf & Dynamik)
12:00-13:15 Uhr Effektiv-Bunkai Part I
13:45-15:00 Uhr Kämpferischer Kata-Vortrag
14:30-16:00 Uhr Effektiv-Bunkai Part II


Kommt vorbei, es wird ein riesen Spaß!

Montag, 24. August 2015

Eifel-Zentral-Lehrgang

Wieder mal ein toller Lehrgang unter der Planung von Karatepraxis. Am 22.08. fand der Eifel-Zentral-Lehrgang mit Ludwig Binder, Georg Karras, Christian Wedewardt und Christian Grüner statt.

Leider fing der Lehrgang direkt mit einer schlechten Nachricht an. Christian Wedewardt konnte leider aus Krankheit nicht kommen. Schade... Dennoch wurde der Lehrgang ein voller Erfolg.

Der Lehrgang wurde auf die Gruppen der Unterstufe, Mittelstufe und Oberstufe unterteilt, wodurch jeweils eine andere Kata als Schwerpunkt verwendet werden konnte.

So hat sich die Unterstufe mit der Kata Heian Nidan, die Mittelstufe mit der Bassai Dai und die Oberstufe mit der Sochin beschäftigt.

Die Kata zogen sich durch sämtliche Einheiten. Selbst in den Kumite-Einheiten wurden die Prinzipien der jeweiligen Kata genommen um sie Kämpferisch (auch Wettkampftauglich) anwenden zu können.

Was wurde gemacht
Meine erste Einheit (Oberstufe) begann mit Christian Grüner. Christian zeigte Kumitetechniken die sich am Know-How der Kata Sochin orientierten. So nutzten wir zum Beispiel den Tate-Shuto-Uke und die folgenden Zukis um die gegnerische Deckung zu kontrollieren/dominieren und anschließend mit einem überlaufenen Gyaku-Zuki zu kontern. Hieraus entwickelten wir verschiedene Varianten. Schweißtreibend, Anspruchsvoll und Erfolgsversprechend.



In der zweiten Einheit folgte dann Ten-Kyo-Ryu mit Ludwig Binder. Dieser Selbstverteidigungs-Karate-Stil brachte uns nah an den Partner, von wo aus wir direkt den Kampf übernahmen. Besonders die Beinarbeit war wichtig und führte zum Erfolg. Mit wenig Kraft, aber dem richtigen Timing wurde einfach die Angriffslinie verlassen (Sabaki) und der Kampf von da an selbst bestimmt. Genau mein Ding... 6 Uhr war keine Option :)

In der dritten und letzten Einheit ging es dann ans eingemachte. In Georgs Einheit wurde die Kata Sochin in aktueller Form und technischer Präzision zerlegt. Über eine Kurzform der Kata übten wir die wichtigsten Sequenzen und Techniken ein. Diese Kurzform stellte auch sogleich die Bunkai-Form dar. Ein sehr spannender Ansatz um die Kata und ihre schwierigen Stellen intensiv, effektiv und auch Zeitsparend zu trainieren.

Insgesamt war es wieder mal ein toller Tag. Auch noch einmal ein großes Dankeschön an den Verein für Kampfkünste Sötenich e.V. welcher diesen tollen Lehrgang für uns ausgerichtet hat.




Montag, 17. August 2015

3. BTV-Karate Gasshuku 2015

In den vergangenen Jahren war das Gasshuku eine sehr schöne gemeinsame (Karate-)Erfahrung, die wir nun schon zum 3. Mal vom 14.-16. August wiederholt haben.

Was bedeutet eigentlich Gasshuku?

Gasshuku (jap. 合宿, wörtlich: „gemeinsame Unterkunft“, auch „Freizeitkurse“) bezeichnet in Japan die Praxis gemeinsamen Lernens, Studierens oder Übens mit einem bestimmten vorgegebenen Zweck oder Ziel, wobei sich Gruppen Gleichgesinnter bilden, die sich eigens hierzu an bestimmten außerschulischen Orten dafür zu einer begrenzten Zeit zusammenfinden.

Was wurde gemacht?

Es wurde gemeinsam Karate studiert und geübt, teils mit etwas ungewöhnlichen Inhalten. Der "außerschulische" Ort war die Alte Molkerei (http://www.traum-ferienwohnungen.de/38334.htm) in Mengerschied sowie die Halle im 20 Meter entfernten Gemeindehaus.

Am Freitag starteten wir mit privat PKWs aus Brühl um ins Hunsrück zu fahren. Nach dem ein oder anderen Stau bzw. Baustelle kamen wir dann auch endlich an und es ging natürlich direkt in die Halle.

Unser Training startete mit der "Kata des Universums" bzw. der "Himmelsform", der Ten-no-Kata (jap.: 天の形). Die einzige "Kumite"-Kata im Shotokan wurde sowohl in der Omote (Solo) Form als auch in der Ura (Anwendungsform mit Partner) trainiert. Es war spannend mal wieder etwas ganz anderes / neues zu machen.

Nach dem Training wurde dann erstmal der Grill angeschmissen und wir haben den Abend gemütlich bei Musik und dem ein oder anderen Kaltgetränk ausklingen lassen.

Am nächsten Morgen ging es dann verhältnismäßig früh wieder in die Halle. Der Start war etwas gemütlicher, denn wir haben erst einmal "nur" unseren Gi gefalltet. Mit der richtigen Technik wird der Gi klein und man kann ihn direkt praktisch als "Tragetasche" mitnehmen.


Anschließend ging es dann in die Tiefen des Bunkai... Omote, Okuden, Oyo anhand der Kata Heian Nidan. Die Kata-Sequenzen wurden von der "offensichtlichen" Technik hin zum "verborgenen" Prinzip gebracht und mit dem Partner studiert. 

Nach einer kurzen Pause ging es dann auch schon in unsere zweite Einheit des Tages, wo wir uns weiter der Ten-no-Kata widmeten. Es wurde immer kämpferischer. Eine gute Überleitung in unsere dritte und damit letzte Einheit für diesen Tag. 

Den Kampf annehmen, First-Things-First (Mit dem Körperteil blocken, das am nahsten dran ist), den Kampf übernehmen und dominieren, das waren die Kernpunkte dieser Einheit. Es wurde intensiv, es knisterte.

Den Abend verbrachten wir noch einmal mit Grillen, was nach so einem Tag richtig gut tat.

Am Sonntag gab es dann noch einmal eine Abschlusseinheit, in welcher wir die Kata Heian Nidan weiter auseinander nahmen. Von Würfen über Stockabwehr bis hin zu direkten Kontern, war alles dabei.

Alles in allem ein intensives, tolles und Wiederholenswertes Wochenende. Der nächste Termin steht auch schon: 23. - 25. September 2016.

Leider nicht mehr alle Teilnehmer...

Montag, 10. August 2015

Karate ist Selbstverteidigung(?)!

Oft habe ich Diskussionen mit anderen Karatekas über die Ausrichtung des Karate und ob der Selbstverteidigungsansatz noch traditionelles Karate ist. Oft wird dann eigentlich darüber gestritten was überhaupt "traditionelles Karate" ist.

Auch Kampfkünstler anderer Systeme sind oft davon überzeugt, dass Karate nicht effektiv sei.

Ich bin davon überzeugt, dass jegliche Ausprägungen des Karate ihre Daseinsberechtigung haben und unser gemeinsames Karate nach vorne bringen.

Damit Karate eine effektive Form der Selbstverteidigung ist, muss natürlich auch die Ausrichtung des Trainings entsprechend sein. Ein Wettkämpfer braucht ein vollkommen anderes Training um Erfolgreich zu sein, als jemand der sich gegenüber einem Angreifer (nicht Kampfsportler) in einer Auseinandersetzung behaupten möchte.

Wir haben alle nötigen Lösungen in unserer Kunst um uns zu verteidigen, ob auf einem Wettkampf gegen einen anderen Karateka oder in einer Selbstverteidigungssituation.

Christian Wedewardt (Karate-Praxis Gründer) sagte: 

"Wir machen alle EIN Karate!"

So sehe ich es auch, wir sollten uns gegenseitig inspirieren und uns nicht über Trainingsinhalte, Traditionen oder Sonstiges streiten.


Gichin Funakoshi über die Heian Kata, Auszug aus seinem Buch "Karate-Do Kyohan":



"Having mastered these five forms, one can be confident that he is able to defend himself competently in most situations."

"Wenn man diese fünf Formen gemeistert hat, kann man sich sicher sein, sich in den meisten Situationen ausreichend selbst verteidigen zu können."


Ich denke, wenn schon der Begründer des "modernen Karate" der Ansicht war, dass man ein komplettes Kampf- (Selbstverteidigungs-) System in den Heian Kata wieder findet, dann muss da auch etwas dran sein. Also geht es wieder auf den Trainingsansatz zurück, unter welchem Schwerpunkt trainiere ich meine Kata...

Montag, 20. Juli 2015

Karate-SV Expert Lehrgang Teil I

Am 18.07. war es wieder soweit Karate-SV Expert dieses mal mit Teil I der 4-teiligen Lehrgangsreihe. Für mich war es nun der zweite Teil, an dem ich teilnehmen konnte.

Dieses Mal sollte es um die folgenden Themen gehen:
  • Kombinierte Angriffe, Mehrere Angreifer, taktisches Verhalten
  • Psychologie bei Täter und Opfer inkl. Strategien
  • Physiologie: Wohin geht welche Technik mit welcher Wirkung
  • Der Kampf auf dem Boden - MMA Grappling

Augusto Weber und Zelda Gay, KENWAKAN Karate, NYC


Den Anfang machte wieder Christian. In seiner Einheit durchspielten wir die verschiedenen Richtungen von Ausweichbewegungen, nach dem Prinzip der Uhr. Analog nicht Digital ;)
Jede der Richtungen wurde ausprobiert, wobei 6 Uhr keine Option war. Es war interessant mit den verschiedenen Richtungen zu spielen und die unterschiedlichen Positionen und Distanzen die hiermit verbunden sind zu entdecken.

Über die Einheit wurden die Angriffe immer komplexer, um einen realistischen Angriff zu simulieren. Hierbei wurde schnell klar, dass man mit der entsprechenden Taktik auch mit Kombinationen umgehen kann. Mir viel es z.B. am einfachsten "Mitzukämpfen" und sofort den Kampf, im Moment des ersten Angriffs, an mich zu reißen. Aber nicht nur die Komplexität der Angriffe wurde erhöht, auch die Zahl der Angreifer nahm zu.

Hierbei ging es darum die Situation genau einzuschätzen und mit der richtigen Strategie die Gefahrenzone schnellstmöglich zu verlassen.

Anschließend ging es dann in eine größere Pause, wo wir uns erst einmal mit Speis und Trank stärken konnten. Die Pause ging dann auch direkt in den Vortrag von Gerhard über. Hier wurden einige psychologische Aspekte sowohl von Täter als auch Opfer betrachtet. Für mich hat sich als besonders wichtig herauskristallisiert, dass wir bereit sein müssen uns entsprechend und mit aller Härte zu verteidigen... ein bisschen geht eben nicht... und das wir die körpereigenen Warnsignale ernst nehmen müssen um entsprechend Wachsam (aber nicht Ängstlich) durchs Leben zu gehen.

Nach dem Vortrag ging es dann mit Stefan und dem Kampf am Boden weiter. Die Position wo wir als Karateka uns i.d.R. am unwohlsten fühlen. Stefan verstand es uns Möglichkeiten zu zeigen, die für uns unerfahrene schnell umzusetzen waren und uns die Möglichkeit verschafften schnell wieder in den Stand zu kommen. Er machte uns außerdem klar, dass auch diese Methoden, wie auch andere Aspekte der Selbstverteidigung nur unter Stress erfolgreich trainiert werden können. Was ich besonders Toll fand war, dass einige Hebel die wir am Boden verwendet haben um den Angreifer z.B. von uns herunter zu bekommen, durchaus in unseren Kata wiederzufinden sind.

Alles in allem war es mal wieder ein hochwertiger und lohnenswerter Lehrgang. Ich freue mich wie immer auf die Fortsetzung...

Die Teilnehmer

Sonntag, 12. Juli 2015

Second-Sunday-Sparring

Seit langem habe ich mal wieder am Second-Sunday-Sparring (SSS) in Frechen teilgenommen. Am 12.07. trafen sich ein paar Karate begeisterte um 2,5h miteinander zu kämpfen.

Inspiriert von einem Besuch in den USA wurde mit den Second-Sunday-Sparrings (SSS) begonnen, aber was ist das eigentlich?

Das SSS ist ein 2,5-stündiges Kampftrainingsprogramm bei dem wir Karateka uns mit Freunden aus anderen Systemen treffen um miteinander zu kämpfen. Hier stellt sich für alle Teilnehmer schnell heraus wo die Stärken und Schwächen der einzelnen Systeme und Kämpfer sind. Jeder Teilnehmer kann so sehr viel lernen.

Regeln gibt es nur drei:
  1. Keine Trefferwirkung!
  2. Der ganze Körper ist Zielregion!
  3. Kein Siegeswille, denn der beste Kämpfer ist der, der nicht getroffen wird!
So liegt der Schwerpunkt beim SSS weniger darauf, möglichst viel auszuteilen als sich gut zu verteidigen. Die lange Trainingsdauer mit möglichst wenigen Pausen sorgt dann dafür, dass die "schönen" und "aufwendigen" Techniken weggelassen werden und man für sich selbst die Techniken entdeckt, die auch in absoluter Erschöpfung noch funktionieren. Sozusagen wird der Stresspegel der Realsituation über die Erschöpfung erreicht...

Dieses Mal waren wir Karateka leider unter uns, aber auch ohne die Einflüsse anderer Künste konnten wir uns gut miteinander beschäftigen. Es wurde viel probiert und es endete einige Male sogar auf dem Boden, wo wir uns als Karateka ja i.d.R. nicht ganz so gut auskennen.

Mir hat es wieder viel Spaß gemacht und ich freue mich schon auf weitere Sparrings.